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Kantianer beim Mönchswalder Berglauf

Der Mönchswalder Berglauf wird traditionell in der ersten Jahreshälfte als überregionaler Wettkampf durchgeführt. Dabei wird Wilthens Hausberg von der Nordseite (Obergurig) im Laufschritt erklommen. Ein Sportkurs des Immanuel-Kant-Gymnasiums stürmte den Gipfel am ersten Oktobertag allerdings von Wilthen aus Richtung Süden hinauf.

 

Die Laufstrecke war als Orientierungslauf mit drei Abschnitten angelegt. Der zentrale Start- und Zielpunkt befand sich Am Frühlingsberg. Die Kurzdistanz (1,6 km) führte von dort aus zur Schutzhütte am Waldrand und wieder zurück. Die Mitteldistanz über 2,6 Kilometer erstreckte sich von der Schutzhütte weiter bergauf zum Parkplatz am Jägerhaus und zurück zum Start. Für die Langdistanz (3,9 km) musste vom Parkplatz aus noch auf die Bergspitze gerannt werden. In der Mönchswalder Bergbaude wurde das Erreichen des 447m hohen Gipfels mittels Stempel quittiert. Dieser Nachweis bestätigte sehr gute konditionelle Fähigkeiten und spiegelte sich in den entsprechenden Noten wider. Insgesamt konnte der Stempel auf 17 Postenkarten gedrückt werden. In Zeiten von Bewegungsmangel und zunehmender Unsportlichkeit ist das ein beachtenswertes Ergebnis und liegt entgegen dem negativen Trend. Alle Sportler/innen waren verletzungsfrei, außer Atem, mit Erleichterung und Stolz im Gesicht zum Startpunkt zurückgekehrt und werden sich bestimmt noch lange an diesen nicht alltäglichen Ausdauertest erinnern – zumindest solange der Muskelkater anhält. Vielen Dank an das aufgeschlossene Personal der Mönchswalder Bergbaude, die diese sportliche Veranstaltung unkompliziert unterstützt haben.

"Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen."  I. Kant

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